Der Wandlerzähler kurz erklärt

Wandlerzähler sind besser unter dem Begriff Stromzähler bekannt. Die finden sich bekanntlich in jedem Haushalt. Diese Messzähler halten fest, wie viel Energie verbraucht wird und machen dadurch eine korrekte Abrechnung mit dem Elektrizitätsanbieter möglich. Im Privatgebrauch sind Stromzähler normalerweise auf die Messung von Kilowattstunden (kWh) ausgerichtet.

Welche Bauarten unterscheidet man?

Nach wie vor sind in den meisten deutschen Häusern und Wohnungen sogenannte Ferrariszähler im Einsatz, die den Stromverbrauch durch eine rotierende Aluminiumscheibe (Ferrarisscheibe) dokumentieren. Sie existieren auch für Doppel- oder Mehrstromtarife, wo etwa Nacht- und Tagstrom zu unterschiedlichen Preisen abgerechnet werden sollen.

Langsam abgelöst werden sie von elektronischen Stromzählern, bei denen keine mechanisch bewegten Elemente mehr verbaut sind. Elektronische Messgeräte lassen sich meist aus der Ferne auslesen und versprechen so mehr Bequemlichkeit für Kunden und Anbieter. Wer aber einmal mit Rechnungen in Verzug gerät, erlebt aber möglicherweise, wie über solche Geräte der Strom aus der Ferne abgeschaltet werden kann.

Ungewöhnliche Wandlerzähler

Dies kann einem bei Münzgeräten, auch als Kassier oder Prepaidzähler bekannt, nicht passieren. Denn hier wird Strom erst freigegeben, wenn Geld geflossen ist, früher durch den Einwurf von Münzen, neuerdings auch durch den Gebrauch von Geldkarten. Gleichstromzähler spielen heute keine Rolle mehr, da Gleichstrom quasi nicht mehr genutzt wird. Großverbraucher nutzen sogenannte Lastgangzähler.

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